Rundum gelungenes Konzert

Das Bild (© by Mandolinenorchester, was uns netterweise zur Verfügung gestellt und freigegeben wurde) zeigt uns mit der Vorsitzenden dieses Orchesters, Frau Sieglinde Zander zum Abschluss des Konzertes.
Es war ein interessantes und schönes Erlebnis, was wir gerne in Erinnerung halten möchten.
Ankündigungen für die zweite Jahreshälfte
Wir wollen noch aufmerksam machen auf zwei interessante Projekte, die wir bis zum Jahresende noch machen:
Am 28.10. bestreiten wir als Gäste zusammen mit dem Mandolinenorchester Dülken ein Konzert.
Silvester sind wir als „walking act“ im Tannenhäuschen in Wesel beim Silvester-Gala-Ball.
Musik im Park – 24.06.18
Der „Chor mal Anders“ veranstaltete wieder sein Event „Musik im Park“.
Auch wir haben uns musikalisch eingebracht und haben uns gefreut, auf einen vielschichtigen und -stimmigen Nachmittag zurückblicken zu können.
Es war ein gelungenes Event. Dankeschön!
Quattrolon

Auch wir waren selbstverständlich wieder mit von der Partie und haben uns im Bierkasten-Laufen und anderen lustigen Disziplinen behauptet…
Liebe ist stärker!
Der Liebe wegen streicht Ingo seine Segel und zieht von uns fort. Die Entfernung macht wöchentliches Proben unmöglich und so muss Ingo nach 9 Jahren Zotteldasein leider ausscheiden.
Danke und viel Glück, Ingo!
Für uns geht es vorerst zu Viert, aber natürlich vierstimmig weiter.
Falls jemand Spaß am Singen hat, sich in höheren Tonlagen zu Hause fühlt und es gerne mal mit uns probieren möchte: Wir beißen nicht und freuen uns über Verstärkung!
Held des Tages

A capella-Musik unter Brücken bei Regenschauern wie auch Landschaft genießen bei Sonnenschein nach einem üppigen Frühstück in Wachtendonk ließen den Tag hoffnungsvoll starten.
Held des Tages war unser Lothar, der beim Anlegen am Ziel versehentlich auf der falschen Seite das Boot verließ. Ein Hoch für ein Extra-Bad, was er aber mit einem herzlichen Lachen kommentierte…
Einen schönen Abend bei Grillfleisch, Salaten und Bier, den wir dann mit unseren Frauen und Kindern verbrachten, rundete diesen gelungenen Tag perfekt ab.
75 Jahre
Dazu hat sich unser Dieter – Vater unseres Mitglieds Roland und Texter einiger unserer Karnevalslieder – ein Ständchen verdient!
Spontan entschieden sich unser ehemaliges Mitglied Rolf und auch sein Sohn Yannik mitzusingen und so erklang der „Mann im Mond“ zum ersten Mal aus 6 Kehlen.
Dieter war sowohl von seinem Sohn, als auch von seinem Schwiegersohn (Rolf) und seinem Enkel (Yannik) begeistert.
50 Jahre
Zum runden Jubiläum unseres Mitglieds Lothar gab es gleich zwei Auftritte im Heuhotel Dümpenhof: Nachmittags nach Kaffee und Kuchen und abends nach Würstchen und Salat.
Wir hatten mal wieder eine Premiere im Programm: „Lemmon Tree“ entlockte Lothars Schwägerin nach dem Auftritt nur ein verzücktes „Toll! Mein Lieblingslied!“
Anscheinend hat der Auftritt die Gäste zu besonderer Ausdauer angespornt: Erst morgens um halb 5 fielen die letzten Gäste ins Heu.
Hast Du Töne? Nein!

Beim Altweiberfastnacht des Kirchenchores Grefrath interpretierten wir das Motto „Fische, Muscheln und Korallen – beim Kirchenchor die Korken knallen“ auf unsere Art. „Wie singen Fische?“ fragten wir uns im Vorfeld und heraus kam die 4-„stimmige“ Version von „Aber bitte mit Sahne“ – allerdings ohne Melodie und Text! Das Ergebnis bestand aus vielen „Blubs“, als wenn Fische unter Wasser singen.
Vom Kirchenchor ernteten wir zuerst erstaunte Gesichter und dann das zum Karneval passende Gelächter.
Silvester-Gala mit „walking act“-Erfahrung
Das Hotel Tannenhäuschen in Wesel wollte seine Silvester Gala mit einem „Walking Act“ bereichern.
„Walking Act“? Wir waren uns anfangs selbst nicht einig, wie genau das aussehen kann. Nur eins war klar: Es stellte eine neue Erfahrung und auch eine Herausforderung dar, der wir uns gerne stellen wollten. Für uns war es neu ohne festen Standplatz aufzutreten, interaktiv durch ein Publikum zu „reiseün“, immer wieder neue musikalische Oasen zu kreieren und das Publikum spontan zu unterhalten, indem wir direkt die gewünschten Lieder sangen.
Wir können nicht ohne Stolz behaupten, dass wir dabei ber den bisher gekannten Tellerrand hinausschauten und fast 3 Stunden lang „die Wünsche des Publikums zum Klingen brachten“. Ein schöner Abschluss des Jahres sowohl für das Publikum als auch für uns.